Marokko 1993

Auf dem Landweg nach Almeria/Spanien, von dort mit der Fähre nach Melilla. Entlang der algerischen Grenze in den Süden Marokkos und zurück über den hohen Atlas.
Grenzübergang Reutte - Man hat nichts gesehen, der Schnee fiel in dicken Flocken, das Visier war sofort zu. Wilder Zeltplatz in Frankreich - Aufbruch am nächsten Morgen Geordnete Verhältnisse auf dem weg nach Spanien Wilder Zeltplatz in der Sierra Wilder Zeltplatz in der Sierra ... mit grandiosem Ausblick Campingplatz in Melilla - die erste Nacht auf afrikanischem Boden
Rifgebirge Rifgebirge Rifgebirge Marokko bisher eher kalt, feucht und grün anstelle von heiß, sandig und trocken Etwas Schwierigkeiten machte die Orientierung, doch der Schäfer wusste weiter Stolz
Richtung Süden entlang der algerischen Grenze Unterwegs erwischte uns ein Sandsturm mit Regen (das geht!). Wir finden eine Unterkunft in diesem "Hotel" in Beni Mathar. Links die Zimmer, unseres musste erst noch hergerichtet werden, wir waren gespannt... Sauber und vor allem trocken, auch am nächsten Morgen keine Flohbisse - Herz, was willst du mehr? Ain Benimathar - am nächsten Morgen sah die Welt schon wieder viel freundlicher aus ... aber es war saukalt Es dient nur einem Zweck, Zeitung lesen is' hier nicht
Meilenstein Boufra - Zwischenstop auf der Strecke Boufra - für unsere Verhältnisse damals schon sehr orientalisch Sandverwehungen auf dem Weg nach Süden Gesehen haben wir es nur auf dem Schild Gorges du Ziz
Piste zum Erg Chebbi Erg Chebbi Touristenbeförderungsvierbeiner Vor Rissani, heute Asphalt Tazzarine (?) Piste nach Zagora - damals die 3454, heute Asphalt und die N12
Nach Zagora Eine der zahlreichen Kasbahs Draa Tal In Zagora steht der wohl berümteste Wegweiser: 52 Tage nach Timbuktu Camping Zagora - Zeit für kleine Wartungsarbeiten Machmut
Das vermutlich neugierigste Landsäugetier - das Kamel Im Draa Tal Kasbah im Draa Tal Draa Tal Atlas Gebirge - Es ist April, wir sind in Marokko und es ist saukalt Ich liebe es, mit offenem Helm zu fahren ... diesmal hatte ich Pech, eine Biene. Normal gehört man mit dem Aussehen ja in den Glockenstuhl von Notre Dame.
Die drei von der Tankstelle Guercif Unser letzter Abend in Nordafrika Es hilft nichts, ich muss über die Alpen. Hier von Westen aus Richtung Orange. Montgenèvre - auf dem Pass ereilte es mich wieder. Motorradfahren ist deshalb so schön, weil man die Natur so unmittelbar erlebt!