Vietnam 2005

Von Phnom Penh über den Mekong nach Vietnam, Saigon und Strandurlaub im Süden
Wat Phnom - Eine der Hauptsehenswürdigkeiten in Phnom Penh. Erbaut 1372, als - der Legende nach - eine Frau Penh am Ufer des Mekong vier Buddhastatuen fand und den Hügel des Wat Phnom mit Freunden zusammen aufschüttete. Ihr zu Ehren wurde er der Hügel der Penh (Phnom Penh) genannt. Wat Phnom Wat Phnom Phnom Penh Phnom Penh - Markt Selbstverständlich wird die (geröstete, getrocknete, kandierte, gebratene oder wie auch immer zubereitete) Spinne nicht mit der Hand angefasst und dem Kunden gegeben. Nein, nein, hierfür verwendet man eine Zange, schließlich sprechen wir von Lebensmitteln! Phnom Penh - "Rauchen schadet Ihrer Gesundheit"
Phnom Penh Auch in Phnom Penh verabschieden sich die Menschen mehr und mehr vom kommunistisch verordneten Einheitsgefährt, dem Fahrrad, und wählen "modernere" Arten der Fortbewegung, allen voran das Motorrad(-Taxi). Die Vorteile des Cyclo sind aber unbestreitbar. Abgesehen davon, dass es in der Regenzeit durch den hohen Radstand und sein Verdeck dem Fahrgast ein trockenes Ankommen gewährleistet, kann man als Tourist mit keinem anderen Gefährt so viel Interessantes quasi "by the way" sehen, wie mit dem Cyclo.  Zwei Jahre später waren keine Cyclos mehr auf der Straße zu sehen. Phnom Penh - Das beliebteste und schnellste Verkehrsmittel in der Stadt. Die Moto Dup- Fahrer unterscheiden sich von anderen Mopedfahrern durch ihre Baseball Cap. So steht es im Reiseführer - Quatsch, alle haben Baseballcaps auf. Phnom Penh - Das Cafe La Croisette an der Riverfront, ein Fixstern in Asien. Tuol Sleng Museum - Folterkammer S21 Der traumatischen Vergangenheit Kambodschas wurde hier ein eindringliches Mahnmal gesetzt. In diesem "Konzentrationslager" wurden unter Pol Pot zwischen 1975 und 1979 an die 20.000 Kinder, Frauen und Männer gefoltert und anschließend auf bestialische Weise in Choeung Ek (Killing Fields) ermordet. Tuol Sleng Museum - Die frühere Schule Tuol Svay Prey wurde nach der Machtergreifung Pol Pots in die "Folterkammer S-21" (Security Office 21) verwandelt. Tuol Sleng Museum - Anfangs wurden in den Zellen hauptsächlich Angehörige der Regierung Lon Nol "verhört". Aufgrund von Säuberungsaktionen in den eigenen Reihen füllten später immer mehr Offiziere und Kader der Roten Khmer das Gefängnis.
Tuol Sleng Museum - Die authentischen Bilder des Malers Vann Nath, der als einer von 7(!) Menschen S 21 überlebte, zeigen die unvorstellbare Grausamkeit in diesem Gefängnis. Tuol Sleng Museum - Bild des Malers Vann Nath Tuol Sleng Museum - Und das Unfassbare, extrem viele dieser "Soldaten" waren Kinder! Doch Kindersoldaten haben wir in Afrika nun ja auch wieder. Leider gibt es dort kein Öl und auch keinen "Terrorismus", sonst könnte die Weltgemeinschaft etwas dagegen tun. So würden wir uns aber nur "einmischen". Choeung Ek (Killing Fields) - Hier wurden die Gefangenen des S21 exekutiert. Um Munition zu sparen, mussten sich die Menschen neben die offenen Massengräber knien und wurden mit Knüppeln erschlagen. Choeung Ek (Killing Fields) Kinder wurden an den Beinen gehalten und mit dem Kopf gegen diesen Baum geschlagen. Zur Erinnerung: Die USA unterstützten das Regime der Roten Khmer anfangs wegen des verlorenen Vietnam Krieges, die Sowjiets und die Chinesen lieferten die Waffen an die Schlächter in Phnom Penh - wissentlich, was dort geschieht! Choeung Ek (Killing Fields) - Hier steht das größte Mahnmal zur Erinnerung an die grausamen Morde. Kein Regime hat gemessen an der Einwohnerzahl mehr eigene Mitmenschen hingerichtet, als die Roten Khmer.
Choeung Ek - Rückweg Choeung Ek - Rückweg Häufig findet man diese aufwendig gestalteten Tore als Einfahrt zu Ortschaften. Independent Monument Phnom Penh Königspalast Phnom Penh - Der Königspalast wurde von den Franzosen Ende des 19. Jahrhunderts für König Norodom errichtet. Aus kolonialtaktischen Überlegungen wollten sie erreichen, dass der König seine Residenz von Udong nach Phnom Penh verlegt. Auch heute dient der Palast als offizielle Residenz des Königs. Besucher dürfen einen Teil des Geländes betreten, die Besichtigung der Gebäude ist verboten. Boeng Kak See Phnom Penh - Die ruhigere Alternative zur Riverfront. Hier am see finden sich zahlreiche günstige Guesthouses und Restaurants.
Abfahrt Phnom Penh - Die Weiterreise nach Vietnam ist zwischenzeitlich auch über einen Seitenarm des Mekong möglich. Das Boot fasst 12 Passagiere. Die Fahrtzeit bis zur Grenze beträgt etwa 2 1/2 Stunden. 073 Boot Phnom Penh 073a Boot Phnom Penh 076 Boot Grenze Kambodscha - Vietnam Die kambodschanische Seite. Zugegeben, besonders aussagekräftig ist das Foto nicht. Grenze Vietnam - Ein paar Meter weiter sind wir in Vietnam ... fast.
Grenze Vietnam - Nach etwa 2 1/2 Stunden Fahrt von Phnom Penh gelangt man an die Vietnamesische Grenze. Der Grenzübertritt gestaltet sich etwas schweißtreibend. Das Boot hält am Kambodschanischen Grenzposten. Alles Gepäck muss die steile Uferböschung hinaufgetragen werden und wird auf einen großen Tisch vor den Zöllner abgelegt. Anschließend erfolgt die Passkontrolle. Wer jetzt die Zweitschrift des "Einreisezettels" nicht vorweisen kann, hat ein Problem. Nachdem der grimmig blickende Grenzpolizist seinen Ausreisestempel in den Pass gedrückt hat, geht man zu seinem Gepäck und darf vor den Augen der Zöllner alles ausräumen. Zurück ins Boot, 50 m weitergetuckert, wieder halten, Vietnamesische Grenze. Das ganze Gepäck die Uferböschung wieder hinauf und in dieser Hütte warten auf was auch immer. Die Vietnamesen haben ein X-Ray Gerät zum Durchleuchten der Gepäckstücke, wie an Flughäfen üblich. Der Bootsfritze ist inzwischen mit den Pässen irgendwohin verschwunden. Nach ca. 1 Stunde kommt er wieder, drückt einem die Pässe in die Hand, inkl. des "Yellow Papers" (ungefähr so wichtig, wie die KSZE Schlussakte von Helsinki) und weiter geht es die restlichen km nach Chau Doc, dem Ziel der Etappe. Victoria Chau Doc - Unser Domizil für die nächsten zwei Tage. Man gönnt sich ja sonst nichts. Die Lage des Victoria Chau Doc direkt am Fluss und in relativer Nähe zum Stadtzentrum macht es zur ersten Wahl. Vom Balkon aus bietet sich eine traumhafte Aussicht über den Mekong. Mekong Chau Doc Mekong Chau Doc Chau Doc - Nach der Atmosphäre der Kambodschanischen Hauptstadt erwartet uns hier ein gänzlich anderes Stadtbild. Das 65.000 Einwohner große Städtchen hat nach der Öffnung der Grenze in Song Tien einen spürbaren Aufschwung in punkto Handel und Tourismus erfahren. Dennoch gehören "Langnasen" eher selten zum Straßenbild. Umso mehr dafür die Millionen von Fahrrädern, die hier nach wie vor DAS Hauptverkehrsmittel stellen. Autos sind praktisch nicht zu sehen. Wenn sich einmal eines durch die Massen an Zweirädern kämpft, ist es meist die Nobelkarosse eines "gleicheren" Parteigenossen oder gehört zu einer öffentlichen Einrichtung.
Nui Sam - Der Berg (nui) erhebt sich nur wenige Kilometer außerhalb Chau Docs 230 m aus der Ebene. Zahlreiche Tempel und Pagoden finden sich zu seinen Füßen und werden entsprechend touristisch vermarktet. Nui Sam Chau Doc Abfahrt Chau Doc - Trotz zahlreicher Auskünfte, die Weiterfahrt nach Can Tho auf dem Mekong sei nicht mehr durchführbar, hatten wir die Möglichkeit, ein privates Boot zu chartern. Die 25,- $ Anzahlung wurden sofort in Diesel investiert. Auf dem Mekong nach Can Tho Floating Markets Chau Doc
Floating Markets Chau Doc - Eine Sehenswürdigkeit Chau Docs sind die Schwimmenden Märkte. Quasi en passant erleben wir, wie der Handel hier über die Bootswand abgewickelt wird. Auf dem Mekong nach Can Tho Auf dem Mekong nach Can Tho - Unter den Hausbooten, die sich bis weit hinter der Stadtgrenze Chau Docs finden, züchten die Bewohner Fische und Süßwassershrimps. Auf dem Mekong nach Can Tho Auf dem Mekong nach Can Tho Auf dem Mekong nach Can Tho - Alles spielt sich am oder auf dem Fluss ab. Ob Geschirrspülen,...
Auf dem Mekong nach Can Tho ... Schweine waschen... Auf dem Mekong nach Can Tho ... oder die eigen Körperhygiene. Auf dem Mekong nach Can Tho Auf dem Mekong nach Can Tho - Besonders eindrucksvoll sind die technischen Geräte. Zum Einschnitt des Tropenholzes beispielsweise dient eine Horizontalbandsäge, unter der ein Baumstamm, je nach Anzahl der gewünschten Bretter, hin und her geschoben wird. Ob die in Deutschland gewünschten Toleranzen von 0,5 mm hier allerdings eingehalten werden ist fraglich (und relativ unwichtig). Auf dem Mekong nach Can Tho Long Xuyen - Nach etwa vier Stunden fragt unser "Captain", ob wir in Long Xuyen Station machen wollen. Wir nutzen die Gelegenheit zum Stop, um den Markt anzusehen, etwas trinken zu gehen und vor allem eine Toilette aufzusuchen, die es auf dem Boot logischer Weise nicht gibt.
Long Xuyen - Auch hier für uns wieder spannend, für die Einheimischen völlig normal, die Präsentation der verschiedenen Lebensmittel. Frischer, als lebend kann man Brathähnchen wirklich nicht kaufen. Long Xuyen Long Xuyen 145 Bootsfahrt Mekong Long Xuyen Can Tho - Um 9:00 Uhr abends kommen wir nach 11 Stunden Fahrt endlich in Can Tho an. Hier erleben wir das erste Mal so richtig den Vietnamesischen Straßenverkehr. Waren in Chau Doc noch zum überwiegenden Teil Fahrräder unterwegs, ist man hier umgeben von tausenden hasardierender Mopedfahrer. Todesursache Nr.1 in Vietnam sind Verkehrsunfälle. Wir wissen jetzt, warum. Mit halsbrecherischer Geschwindigkeit wird auf eine Kreuzung zugerast, in der Hoffnung, dass die anderen schon bremsen werden. Nicht auszudenken, wenn der Wunsch der Automobilkonzerne in Erfüllung geht und hier bald jeder Mopedfahrer ein Auto lenkt.
Can Tho Fähre - Für die Weiterreise nach Saigon (nur Betonköpfe sagen "Ho Chi Minh City", heißt es) lassen wir uns ein Auto nebst Fahrer aufschwatzen. Nicht unbedingt die bessere Alternative zum Bus aber unabhängiger und etwas schneller. Can Tho liegt direkt am Mekong, über den eine Fährverbindung Richtung Osten besteht. Etwa 8 Schiffe verkehren hier gleichzeitig, um die Massen von dem einen Ufer auf das andere zu befördern... Can Tho Fähre - ... Insassen und die Autos nebst Fahrer besteigen das Schiff getrennt. Besonders spannend, wenn man so gezwungen wird, quasi seine gesamte Habe bei einem wildfremden Menschen im Auto zurückzulassen, der dann pikanter Weise auch noch nicht mal mit demselben Schiff übersetzt. Saigon Saigon erreichen wir am frühen Nachmittag. Leider haben wir nur sehr wenig Zeit, uns die Stadt ansehen zu können, und entschließen uns daher, weniger Wert auf die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten zu legen, sondern lieber die Zeit zu nutzen und die Atmosphäre dieser Stadt in uns aufzunehmen. Nichts eignet sich dafür besser, als ein vietnamesischer Biergarten, wie wir meinen. Kaum sitzen wir an unserem Tisch und bekommen das bestellte Bier vom Fass (ausgezeichnet übrigens), fällt nur wenige Meter neben uns eine Ratte aus der Markise. Das arme Tier war entweder schon leicht deformiert oder hat sich beim Sturz verletzt. Auf jeden Fall schleppt es sich auf 3 1/2 Beinen so schnell es konnte unter den Tischen der Gäste weg, vermutlich in Richtung Küche. Biergarten - Wie bei uns auch, können sich die Gäste hier an der Theke ihre Schmankerl holen. Neben Huhn, Schwein und anderen Gerichten, gibt es auch Schlange. Auch in Saigon ist das Straßenbild zum überwiegenden Teil geprägt durch Massen von Mopedfahrern. Hier in der 3,5-Millionenstadt kämpfen sich durch dieses Gewusel zusätzlich Autos, Busse und Lkws.
Auch die Metropole Saigon verfügt über zahlreiche Märkte. Hier beginnt das Leben bereits in den frühen Morgenstunden, wo in den Garküchen bereits eifrig gebrutzelt wird. Saigon - Geschäfte oder Buden, die anderes, als Lebensmittel anbieten, öffnen erst etwas später. Saigon - Je nach Geschmack kann sich der Hungrige zwischen gegrilltem "Was-Auch-Immer" oder der beliebten Nudelsuppe, meist mit Rind (Pho Bo), entscheiden. Saigon - Gegessen wird in Vietnam mit Stäbchen. Wie dies allerdings bei dem beliebten vietnamesischen Kotelett funktionieren soll, blieb uns bis ans Ende unserer Reise verborgen. Saigon - Vermutlich eine "Errungenschaft" der französischen Küche: Frosch(-schenkel). Vietnam zählt zu den größten Kaffeeproduzenten weltweit. Zubereitet wird das Getränk tassenweise mit diesen 4-teiligen Aufsätzen. Ein Löffel grob gemahlener Kaffee wird mit heißem Wasser übergossen und tropft durch 3 Siebe (einer ist in dem Aufsatz) in die Tasse. Dort hat man vorher die dickflüssige, gesüßte Kondensmilch hineingegeben, die sich auch durch beständiges Rühren nur sehr zögerlich entschließt, sich in dem Kaffee aufzulösen.
Mui Ne - Nur wenige Kilometer von Phan Thiet entfernt befindet sich der Strand von Mui Ne. Mit etwa 10 km Länge einer der schönsten von ganz Südvietnam. Der Bus aus Saigon fährt den Strand einmal komplett ab und die Fahrgäste entscheiden sich, bei welchem Resort sie aussteigen wollen. Unser erstes Ressort wählen wir aus nach dem Kriterium: "Hütte direkt am Meer". Mui Ne - Da es bei Ankunft schlicht unmöglich ist, aus der großen Anzahl durchwegs sehr schöner Anlagen "DAS" Ressort zu finden, nutzen wir immer wieder unsere Strandspaziergänge, um nach Alternativen Ausschau zu halten. Mui Ne - Letztlich entscheiden wir uns für das Suoi Tien Resort, einem Familienbetrieb, der von drei Schwestern absolut professionell geführt wird. Bungalows in ausreichender Größe für 4 Personen sind sonst eher rar gesät und mit 20,- US$ pro Tag für einen blitzblank sauberen, großen Wohn/Schlafraum mit ebenso sauberem Bad eine deutlich bessere Alternative, als bspw. der Familienbungalow im pauschal buchbaren Bamboo Village für über 60,- US$ und Bad auf "Guesthouseniveau". Mui Ne - Neben seinem langen Sandstrand ist Mui Ne bekannt für seine Lage am Fuße einer gewaltigen Dünenlandschaft. Ausflüge zu diesen Sehenswürdigkeiten nebst Besuch des gleichnamigen Fischerdörfchens gehören daher zum Pflichtprogramm und werden fast an jeder Straßenecke angeboten. Mui Ne - Hafen Mui Ne - Hafen
Mui Ne - Die tagsüber im Hafen liegenden Schiffe findet man bei Einbruch der Dunkelheit auf See wieder. Mit ihren Positionslampen in einer Reihe aufgestellt, hat man Nachts den Eindruck, fern am Horizont befindet sich die Uferpromenade einer Hafenstadt. Mui Ne Mui Ne - Meist finden die Touren mit Jeeps statt, nicht nur wegen der Straßenverhältnisse, die dies nicht unbedingt fordern, eher wegen der Rustikalität. Wir bitten unseren Fahrer, einen Umweg über den Hafen zu machen und können so miterleben, wie der fangfrische Fisch der Nacht hier für den Markt vorbereitet wird. Mui Ne - Hafen Mui Ne - Hafen Ausflug Mui Ne
Bau Ba, der "Weiße See" erstreckt sich zu Füßen der mächtigsten und schönsten Dünenformation. Bau Ba (White Lake) Bau Ba (White Lake) - Man kommt sich tatsächlich vor, als wäre man in der Sahara. Die Jeeps fahren bis zum See, dort erwarten einen bereits Kinder, die einem Kunststoffplatten aufschwatzen, mit denen man die Dünen herunterrutschen kann. Wir haben das ausprobiert, so richtig funktioniert das aber nicht. Mui Ne - Strand Mui Ne - Direkt neben unserem Ressort haben wir eine etwas heruntergekommene Strandkneipe entdeckt, die im Wesentlichen aus einer überdachten Terrasse und ein paar Tischen besteht,... Mui Ne - Strandkneipe ...der Blick ist aber einfach traumhaft.
Bangkok - Auf unserem Rückweg haben wir 9 Stunden Aufenthalt in Bangkok und beschließen die Zeit zu nutzen, um uns noch etwas in der Stadt umzusehen. Unser Gepäck ist bereits durchgecheckt bis München, so können wir ganz entspannt ein Taxi nach China Town nehmen. Bangkok - Schon mehrmals waren wir in Bangkok, nie hatten wir aber die Zeit, uns in Chinatown etwas genauer umzusehen. Bangkok - Wie in ganz Thailand, finden sich auf Schritt und Tritt irgendwelche Essensstände. Isst der Thailänder nicht gerade, überlegt er, was er als nächstes essen könnte. Bangkok - Wie man diese Enten wohl essen mag? Bangkok - Meist isst man in den Garküchen besser, als in so manchem Restaurant, das die Gerichte für den europäischen Gaumen buchstäblich "entschärft".